Auch die weidgerechte Durchführung der Jagd auf Wasserwild setzt den brauchbaren Jagdhund voraus. Der Jäger ist vor dem Schuss, (Herausstöbern aus der Deckung) vor allem aber auch nach dem Schuss auf seinen vierläufigen Helfer angewiesen. In den meisten Fällen, wenn das Wasserwild tödlich getroffen, ins tiefe Wasser oder in das Schilf gefallen ist, muss der firme Hund sie suchen und seinem Hundeführer zutragen.

Können, Passion und Kondition sind erforderlich, um hierbei zum Erfolg zu kommen.

b_600_338_16777215_00_https___www.jgv-ohv-um.de_images_hundeausbildung_wasserarbeit_01.jpg